Tieferer Schwerpunkt, elektronische Traktionskontrolle, Einstellbarkeit für jede Strecke, besseres Kurvenverhalten … Der „Road Arrow 2017“ überzeugte unsere Fahrer mühelos. Schließlich zielte die Konstruktion auf bessere Ergonomie und Fahrzeugkontrolle auf der Strecke. Dazu wurden die Parameteranzeigen zwischen Lenkrad und Armaturenbrett aufgeteilt, was während der Fahrt für mehr Übersicht sorgte. Die Rahmenkonstruktion wurde optimiert, und erstmals kamen LVDT-Sensoren am Fahrwerk zum Einsatz.
Es wurden noch mehr Teile aus Kohlefaser gefertigt, die sich in der Vorsaison hervorragend bewährt hatten. Erstmals wurden Bauteile verbaut, die die Studierenden selbst im 3D-Druck hergestellt hatten. In der Aerodynamik brachten eine zusätzliche Flap-Reihe am Frontflügel und größere Halterungen dafür Verbesserungen. So entstand ein aggressiverer Frontflügel, der zusammen mit dem Heckflügel und dem übrigen Aeropaket die Leistung auf der Strecke steigerte. Das spürten vor allem die Fahrer, die das Rennen mit diesem Wagen als das beste bis dahin bewerteten.